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<pre>An der Weser überwog nach dem Unentschieden gegen Hannover aber dennoch die Enttäuschung als die Freude über diesen einen Punkt. „Dann müssen wir eben das nächste Spiel gewinnen“, so Moisander.  <p> Zwei individuelle Patzer des eingewechselten Janker verhalfen den Blau-Weißen unverhofft noch einmal in die Partie zurück.  <p>  Klingt einfach, ist es aber nicht: Denn die Bayern, so gut sie auch sind, leisten sich auch immer wieder Umfaller. <p> Doch mit dem 2:1-Auswärtssieg in Niedersachsen hat sich der FCA zusätzliche Luft verschafft und kann sich dadurch weiterhin aus dem Abstiegskampf fernhalten. <p>  Zwar weist der FCA momentan ebenfalls 12 Punkte auf (neuer Vereinsrekord nach 8 Spieltagen), anders als bei Hannover sind die Leistungen aber nicht schlechter geworden, im Gegenteil. „Wir werden von Woche zu Woche ein bisschen besser und gefestigter“, findet etwa Philipp Max.  </pre>


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<pre>Die defensiven Unsicherheiten gilt es gegen Augsburg tunlichst abzustellen. Zeigt sich Augsburg jedoch ähnlich harmlos wie zuletzt gegen Leipzig, dann darf die hannoveranische Hintermannschaft durchatmen.  <p> – Neven Subotic stellte sich bei seinem BVB-Comeback als einer der wenigen Felsen in der Brandung heraus.  <p>  Beide Mannschaften haben sich nun punktuell verstärkt und wollen dadurch in dieser Saison konstantere Leistungen bringen. <p> Nachdem Werder bislang in allen Pflichtspielen verlässlich knipste, halten wir es in jedem Falle für unwahrscheinlich, dass die Gäste nun ausgerechnet das schwächelnde Mainz zur Tatenlosigkeit verdammt. <p>  Gelingt es den Angreifern vor heimischer Kulisse demnach regelmäßig, die offenbar unvermeidlichen Patzer der eigenen Hintermannschaft zu kompensieren, stellen sich die Aussetzer der Abwehr in den fremden Bundesliga-Arenen dagegen zunehmend als irreparabel heraus.  </pre> 


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<pre> Beiden Treffern ging ein Eckstoß voraus, zunächst war Abraham per Kopf zu Stelle, beim 2:0 legte der Torschütze den Ball vor den Strafraum, wo Oczipka mit einem regelrechten Hammerschuss den Ball ins Tor beförderte.  <p> Drohte sich Hoffenheim im Kampf um Europa mit etlichen Unentschieden gemächlich in abseits zu punkten, wirkte der souveräne Sieg am letzten Samstag nun wie ein kleiner Donnerschlag: Zumal gerade gegen die Geißböcke nicht unbedingt mit einem solch überzeugenden Vortrag zu rechnen war.  <p>  Vor dem 130. Aufeinandertreffen in einem Bewerbsspiel (47 Eintracht-Erfolge, 25 Unentschieden und 57 Niederlagen, Anm.) hofft man bei den Frankfurtern auf eine Trendwende, doch der VfB Stuttgart will ebenfalls unbedingt eine Negativserie beenden. <p>  Mein Frankfurt Bayern Tipp lautet daher: Beide Teams erzielen am Samstagabend jeweils mindestens einen Treffer! <p>  Bekamen die Dortmunder zuvor bereits gegen Tottenham und Real jeweils drei Treffer zu schlucken, ist die defensive Hinfälligkeit nunmehr auch im Liga-Alltag angekommen: In der Allianz Arena sieht es der Gast nun als seine vornehmliche Aufgabe an, auch die Bayern auf das CL-Niveau „hinabzuziehen“.  </pre>


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<pre> Zu eindeutig scheinen die Unterschiede zwischen beiden Klubs zu sein. Die Siegquote der fürther schwankt daher zwischen 6,00 und 7,00. Nach acht Niederlagen in neun Spielen traut man den Franken einfach nichts mehr zu.  <p> Formal findet das Wiedersehen dabei unter nahezu identischen Vorzeichen statt: Während im DFB-Pokal zur Jagd auf den Dortmunder Titelverteidiger geblasen wird, macht es sich das Duo auch in der Bundesliga in einer aussichtsreichen Lauerstellung hinter den Westfalen bequem.   <p> Jenseits der Heimat ist selbst die aktuelle Bilanz der Bremer positiv: Zwar war die Mannschaft beim 0:6 im benachbarten Wolfsburg nicht so richtig auf der Höhe; in Mainz (3:1), Augsburg (2:1) und zuletzt in Stuttgart (1:1) gab es an den Resultaten jedoch nur wenig zu kritisieren. <p>  Zwölf Mal in Folge gingen die „Sechsundneunziger“ gegen die Bayern leer aus. In neun dieser zwölf Partien erzielten die Münchner gar drei Tore oder mehr — ein weiterer Grund für die exorbitant hohen Sieg-Quoten Hannovers.  <p> In der laufenden Saison haben es sich die Gladbacher Fohlen offenbar in einer Achterbahn bequem gemacht: Nachdem die Borussia auf den völlig verkorksten Saisonstart zunächst mit einer langen Siegesserie reagierte, scheint es nun wieder mit aller Konsequenz nach unten zu gehen.  </pre>


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<pre> Dabei kann freilich eingewendet werden, dass Seferovic seiner Mannschaft bereits vor dem Platzverweis keine echte Hilfe war. Dass der Stürmer über 78 Minuten als ein Totalausfall in die Wertung, trug maßgeblich zur unnötigen Niederlage gegen ebenso schwache Berliner bei.  <p> Während Spielphilosophie und -anlage prinzipiell noch immer funktionieren, scheint es den Niedersachsen in den entscheidenden Situationen mittlerweile an der erforderlichen Handlungsschnelligkeit und Frische zu fehlen, um halbwegs angemessen zu belohnen.  <p>  Sollte der Status quo bis ins Ziel gerettet werden, wäre die Elf von Christian Streich demnächst aller Voraussicht nach in der Europa-League-Quali dabei — und trotz der jüngst erlittenen Abreibung scheint diesbezüglich weiterhin Optimismus angebracht zu sein. <p>  Dieses überdurchschnittliche Abschneiden lässt bereits erahnen, dass es dafür in der heimischen WWK Arena umso mehr im Argen liegen muss: Mit den nach elf Auftritten zu Buche schlagenden zwölf Zählern liegt die Mannschaft daheim dann auch tatsächlich relativ deutlich hinter den Erwartungen zurück.  <p> Um die große Chance beim Schopfe zu packen, ist allerdings auf beiden Seiten eine deutliche Steigerung vonnöten…  </pre>


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